Singen macht gesund –
auch wenn es schief klingt.

Das ist allgemein bekannt und wird nun auch noch mal von Wissenschaftlern
des Instituts für Musikpädagogik der Uni Frankfurt bestätigt:

Das Stresshormon Cortisol sank nach 60 Minuten Mozart Requiem deutlich ab. Und das sowohl bei den aktiven Sängern, als auch bei den Zuhörern.

Wozu dann also noch aktiv Singen, wenn Zuhören auch gut tut?

Bei der selben Studie wurde nachgewiesen, dass der Immunglobulin-A-Wert, der als Anzeiger für die Immunleistung des Körpers gilt, nur beim aktiven Singen nachweislich anstieg.

„Das bloße Zuhören ließ das Immunsystem kalt.“

Außerdem hatte sich nach der Probe die Stimmung bei den Sängern deutlich aufgehellt.
Es lohnt sich also doch!

Quelle und zum Weiterlesen:
http://www.welt.de/wissenschaft/article975695/Singen-macht-gesund-auch-wenn-es-schief-klingt.html